Bürgermeisterwahl in Eppelborn

Birgit Müller-Closset (SPD / Amtsinhaberin)

Es wurde kein Statement eingereicht.


Dr. Andreas Feld (CDU)

Folgende Pläne habe ich zur Förderung kleiner und mittelständischer Unternehmen in meiner Kommune:


1. Wirtschaftspolitik ist Chefsache. Und dies bedeutet für mich, dass ich persönlich für alle Unternehmer zur Verfügung stehe und auch separate Sprechstunden anbieten werde.

2. Gewerbesteuer muss attraktiv und stabil bleiben.

3. Regelmäßige Informationsveranstaltungen mit Fachreferenten zu unternehmensbezogenen Fachthemen

4. Ausbau neuer Gewerbeflächen

5. Einführung eines Leerstandskatasters aus der sich leerstehende Immobilien oder Flächen ergeben, auf denen sich auch kleinere Gewebegebiete ansiedeln können


Peter-Josef Groß (AFD)

Es wurde kein Statement eingereicht.


Patrik Paul (FDP)

Gerade in der Gemeinde Eppelborn liegt bei dem Thema "Unternehmen und Gewerbe" vieles im Argen.
In erster Linie muss die benötigte Infrastruktur für unsere Unternehmen und auch für die Konsumenten geschaffen werden. Hier möchte ich einen konsequenten Breitbandausbau vorantreiben, damit kein Unternehmen Abstriche bei der fortschreitenden Digitalisierung machen muss. Für unseren Einzelhandel ist es notwendig, dass auch die Menschen, die nicht mobil sind in unserer Gemeinde einkaufen gehen können. Hierfür möchte ich an einer öffentlich subventionierten Taxi- bzw. Mietwagenlösung arbeiten.
Im Bereich des Einzelhandels muss ein schlagkräftiges Gesamtkonzept erarbeitet werden. Durch starke Bemühungen um Neuansiedlungen würde unser Ortskern attraktiver, wovon dann auch die bestehenden Unternehmen profitieren würden.
Es muss mindestens vierteljährlich ein Unternehmertreffen mit den verantwortlichen Stellen der
Rathausverwaltung und dem Bürgermeister stattfinden. Nur durch einen ständigen Dialog können die jeweiligen Entscheidungsträger wissen, was die Unternehmer vor Ort von der Gemeindeverwaltung erwarten und wo Verbesserungspotentiale liegen. Dies beinhaltet selbstverständlich eine enge Zusammenarbeit mit den jeweiligen Gewerbevereinen vor Ort.
Ein weiteres Thema, was mir am Herzen liegt, ist die engere Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Landkreis Neunkirchen und insbesondere mit dem dortigen Start-UP-Center. Wir müssen Menschen, die ein Unternehmen gründen wollen, offene Türen anbieten und das Maß an Bürokratie vor Ort reduzieren. Weiterhin müssen wir ein offenes Ohr für jeden Unternehmer haben, der sich innerhalb der Gemeinde weiterentwickeln möchte.