Klaus Peter Brill (parteilos / Amtsinhaber)
Es wurde kein Statement eingereicht.
Maik Müller (CDU)
Lebach ist eine haushaltsnotlage Kommune und daher auf die Ansiedlung von Gewerbetreibenden angewiesen. Als Kommune mit knappen finanziellen Ressourcen müssen wir versuchen alle Förderspielräume die uns geboten werden auszunutzen. Daher liegt der Aufbau einen Förderungsmanagements bei der Stadt Lebach sehr am Herzen, um nicht nur für die Stadt die Möglichkeiten zu schaffen, Förderungen zu erhalten, sondern auch den Unternehmen in unserer Stadt eine Anlaufstelle zu bieten, bei der Sie sich über etwaige Fördermöglichkeiten beraten lassen können. Um dies Ansiedlung von Gewerbe weiter zu forcieren, müssen wir auch darüber nachdenken, dezentrale Gewerbegebiete zu schaffen, die eine gute Autobahnanbindung bieten. Ebenfalls sollte darüber nachgedacht werden, finanzielle Anreize für Unternehmen zu schaffen, sich in Lebach niederzulassen. Dabei spielt auch die Gewerbesteuer eine Rolle.
Jörg Wilbois (SPD)
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bilden unbestritten das starke Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Etwa siebzig Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Deutschland arbeiten in kleinen und mittleren Unternehmen. Allein diese Zahl verdeutlicht de Bedeutung der KMU für unsere Wirtschaft insgesamt und damit auch für unsere Region.
KMU sind nicht nur Steuerzahler, sondern auch Arbeitgeber für die Menschen in unserer Stadt.
Bereits als Steinbacher Ortsvorsteher habe ich den Dialog und die Kooperation mit den ansässigen Unternehmen gesucht und gepflegt. Diese Praxis würde ich natürlich als Bürgermeister fortsetzen. Ein ständiger Austausch mit den Gewerbetreibenden liegt mir sehr am Herzen, damit gemeinsam praktikable Lösungen gefunden und zukunftsfähige Ideen entwickelt werden.
Ich werde mich im Fall einer Wahl ganz konkret dafür einsetzen, dass in der Stadt Lebach ein zusätzliches Gewerbegebiet entsteht:
Das 2,2 Hektar große Gelände „Auf Ramelhofen“, das zur Gemarkung Steinbach gehört und zwischen Thalexweiler und Sotzweiler liegt, wurde bereits 2006 im Flächennutzungsplan der Stadt Lebach als Gewerbefläche ausgewiesen. Durch seine Nähe zur Anschlussstelle Tholey der BAB 1 eignet es sich hervorragend als Standort für KMU.
Klaus Dieter Uhrhan (GUD)
Es wurde kein Statement eingereicht.
Sabrina Anzalone (parteilos)
Im Falle meiner Wahl zur Bürgermeisterin von Lebach habe ich folgende Pläne zur Förderung der kleinen und mittelständischen Unternehmen in unserer Kommune.
Ich würde als erstes versuchen ein neues Gewerbegebiet möglichst starten hat zu erschließen. Durch die Senkung kommunaler Gewerbe Abgaben würde ich versuchen Investitionen zu schaffen. Ferner könnte ich mir einen kommunal gesteuertes App Management vorstellen zur Anbindung der lokalen Händler.
Diese App sollte für die Bürger geschaffen werden damit diese über eine Tracking Funktion über aktuelle Angebote informiert werden. Die steigert die Qualität der Bürger da auch unsere älteren Mitbürger immer technikaffiner werden. Ferner wäre es wünschenswert Lieferoptionen der lokalen Händler für weniger Mobile Bürger zu hinterlegen.
Denkbar wäre auch ein kommunaler Zusammenschluss aller Händler um eine zentrale Lieferstelle einzurichten.
Auch sollten in dieser App Dienstleister aufgeführt werden mit entsprechender Terminreservierung.
Die App muss von der Stadt zur Verfügung gestellt werden Komma da diese auch von einem florierenden Handel profitiert .
Ich hoffe meine neuen Gedanken Anreize werden Anklang finden, da ich denke dass wir neue unkonventionelle Wege gehen müssen um den klassischen Handel zu unterstützen.