Marcus Hoffeld (CDU)
Es wurde kein Statement eingereicht.
Christoph Rehlinger (SPD)
Selbständige, Familienunternehmen, Handel und Gewerbe – das sind doch die wirtschaftlichen Taktgeber in Merzig. Es ist absurd, ihr Engagement durch Bürokratie und antiquierte Verwaltungsabläufe auszubremsen. Das muss auch nicht sein. Die Digitalisierung gibt uns heute alle Möglichkeiten. Ich setze daher auf digitale Verwaltungsabläufe bei den dreißig wichtigsten Behördengängen. Statt Papierkrieg auf dem Amt muss es heißen „click-and-go“. Egal welcher Antrag – stellt man ihn digital, spart das Geld, Zeit und Nerven.
Auch bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen oder bei Gründungen gibt es eine Menge Potenzial. Ich will es heben und endlich im 21. Jahrhundert mit Merzig ankommen. Dafür gilt es den, Verwaltungsaufwand auf ein Minimum zu verkürzen. Wer einen Laden aufmachen will, der darf doch nicht am Behördengang scheitern. Ich stehe für eine öffentliche Verwaltung, die die kleinen und mittleren Unternehmen unterstützt.
Ich stehe auch dafür ein, die Zusammenarbeit mit Luxemburg auszubauen. Davon werden Handel und Gewerbe profitieren, wenn wir es clever angehen.
Ein weiteres Problem ist, dass Gründer und Teilzeit-Selbständige viel zu viel für die Kranken- und Pflegeversicherung aufbringen müssen. Die Absenkung der Bemessungsgrundlage für die Mindestkrankenversicherungsbeiträge auf 1.150 € reicht nicht. Da muss was passieren!
Angelika Hießerich-Peter (FDP)
Es wurde kein Statement eingereicht.