Stephan Barth (parteilos)
Im Falle meiner Wahl zum Bürgermeister der Gemeinde Schmelz möchte ich zum Thema „Wirtschafsförderung“ folgende strategische Ziele umsetzen:
- Der Sachverstand der Gewerbetreibenden soll künftig in einem ehrenamtlichen Wirtschafts- und Mittelstandsbeirat gebündelt werden. Die parlamentarische Arbeit soll in einem eigenen Fachausschuss „Wirtschaftsförderung“ erfolgen.
- In der Verwaltung wird eine Stabsstelle „ Wirtschaftsförderung“ eingerichtet. Der oder die Beschäftigte wird Ansprechpartner/in für alle Fragen rund um die Themen Ansiedlungspolitik, Wirtschaftsförderung , Ausbildung, Fachkräftebedarf usw. sein und die Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises und des Landes forcieren, sowie die wirtschaftsfördernde interkommunale Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden verbessern.
- Ich werde die Steuer -und Gebührenbelastung der Unternehmen einer kritischen Analyse unterziehen und mich dafür einsetzen, dass die Belastung der Unternehmen durch kommunale Steuern gesenkt bzw. möglichst stabil gehalten werden.
- Im Verbund einer von mir geplanten umfassenden Verwaltungsmodernisierung ( Verwaltung 2.0 ) setze ich mich ein für die Einrichtung eine kommunalen Webplattform. iese ermöglicht einen offenen Dialog und Informationsaustausch der Bürgerschaft , der Vereine und Institutionen , der lokalen Unternehmen usw. Die lokalen Unternehmen können ihre Leistungen und Produkte präsentieren, sie können ihre Ideen einbringen, sie können Fachkräfte werben usw. Die Gemeinde gibt Informationen über mögliche Förderungen, Auftragsvergaben, Liegenschaftsleerstände…usw. usw.
Vera Koch (parteilos)
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Wolfram Lang (SPD)
Schmelz braucht Gewerbetreibende und Selbständige. Sie schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Gemeinde und stärken die Kaufkraft.
Dies kommt über die Steuereinnahmen letztlich auch dem Gemeindehaushalt zugute.
Die Gewerbegebiete in Schmelz verfügen nicht mehr über viele freie Flächen. Daher wird es eines meiner vorrangigen Ziele sein, rasch geeignete Flächen zu finden und entsprechend auszuweisen. Hierbei müssen die bestehenden Förderprojekte des Bundes genutzt werden.
Ich möchte gemeinsam mit den Gewerbeverbänden langfristige Konzepte entwickeln, um Schmelz für Gewerbetreibende und Selbstständige attraktiv zu gestalten. Ziel einer soliden Ansiedlungspolitik muss es sein, die bürokratischen Hürden für die Interessenten möglichst gering zu halten. Die Gemeinde muss sich hier zu einem Dienstleister entwickeln.
Aber auch die bestehenden Unternehmen müssen gefördert und unterstützt werden. Die Gemeinde muss ihnen im Bedarfsfall Hilfestellung bei der Erweiterung oder Umstrukturierung ihrer Betriebe leisten. Dazu gehört für mich ein partnerschaftliches Verständnis im Umgang zwischen Kommune und Unternehmen.
Ich werde jederzeit ein offenes Ohr für die Belange der Gewerbetreibenden und Selbständigen in Schmelz haben.
Peter Michael Leidinger (parteilos)
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Achim Noss (parteilos)
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