• 0681 38756879
  • info@gvs-ev.de
  • Mitglied werden | Presse
Gewerbe- & Unternehmerverband des Saarlandes – GVS e.V. Gewerbe- & Unternehmerverband des Saarlandes – GVS e.V.
  • GVS
    • Mitglied werden
    • Vorstand
    • Satzung
    • Historie
    • Mitgliedsorganisationen
    • Dachverband ESD e.V.
    • Landespolitische Forderungen
    • Direktwahlcheck 2024
    • Direktwahlcheck 2019
  • Vorteile
    • Vorteile einer Mitgliedschaft
    • Kostenfreie Beratungsleistungen
    • Vorteilspartnerprogramm
    • Vorteil von Mitglied für Mitglied
    • Lesegenuss inklusive: Unsere kostenfreien ePaper
  • Netzwerk
    • Zu den Netzwerker/innen
    • Netzwerksuche
    • So erstellen Sie Ihr GVS Profil
    • GVS vor Ort
    • GVS IMPULS
  • Service
    • Kontakt
    • GVS Newsletter
    • Mitgliedertelegramm
    • Jobbörse
    • Impressum & Datenschutz
Login
GVS begrüßt Nachfolgebonus und fordert Öffnung für alle Branchen

GVS begrüßt Nachfolgebonus und fordert Öffnung für alle Branchen

Saarbrücken, 19.11.2025. Der Gewerbe- & Unternehmerverband des Saarlandes – GVS e.V. begrüßt den von Wirtschaftsminister Barke angekündigten Gründer- und Nachfolgebonus für Handwerksunternehmen als wichtiges Signal. Viele Betriebe stehen vor der Herausforderung, eine neue Inhaberin oder einen neuen Inhaber zu finden. Jede Unterstützung, die eine erfolgreiche Übergabe erleichtert, stärkt den Wirtschaftsstandort Saarland.
Gleichzeitig betrifft die Nachfolgefrage weit mehr als das Handwerk. Auch im Einzelhandel, in der Gastronomie, bei Dienstleistern und im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe stehen in den kommenden Jahren zahlreiche Übergaben an. Der GVS hält es deshalb für notwendig, das Förderinstrument zügig auf die gesamte Breite der saarländischen Wirtschaft auszuweiten.
Der GVS-Vorsitzende Timo Lehberger erklärt hierzu: „Grundsätzlich ist der Nachfolgebonus eine sehr gute Sache. Dringend notwendig wäre aber eine Öffnung für alle übrigen Branchen. Wenn wir verhindern wollen, dass funktionierende Betriebe schließen, müssen wir die Förderung so gestalten, dass sie alle erreicht, die Verantwortung übernehmen und Arbeitsplätze sichern wollen.“
Eine erfolgreiche Nachfolge scheitert heute oft an finanziellen Hürden, an aufwendigen Antragswegen oder an fehlender Orientierung im Förderdschungel. Aus Sicht des GVS sollte die Förderung so gestaltet sein, dass sie für alle Branchen gut erreichbar ist, klare Verfahren bietet und potenzielle Nachfolger frühzeitig abholt. Ebenso wichtig ist eine Informationskampagne, die die gesamte Breite der saarländischen Wirtschaft anspricht und aufzeigt, welche Chancen in einer Betriebsübernahme liegen.
Der GVS steht bereit, seine Erfahrungen und Rückmeldungen aus der Mitgliedschaft in die Weiterentwicklung des Programms einzubringen.

GVS mahnt: Wer Zukunft will, muss auch den Bestand sichern

GVS mahnt: Wer Zukunft will, muss auch den Bestand sichern

Saarbrücken, 8. Oktober 2025. Der Gewerbe- und Unternehmerverband des Saarlandes GVS e.V. begrüßt, dass die aktuelle Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW die Herausforderungen bei der Unternehmensnachfolge im Saarland deutlich benennt. Sie zeigt, dass viele Betriebe in den kommenden Jahren vor der Übergabe stehen, aber keine geeigneten Nachfolger finden. Für den GVS ist das ein wichtiger Hinweis darauf, dass Selbständigkeit und Betriebsübernahmen im Saarland deutlich attraktiver werden müssen.
„Die Studie benennt das Problem klar, jetzt braucht es entschlossenes Handeln“, sagt GVS-Vorsitzender Timo Lehberger. „Während Industriepolitik und Großunternehmen im Mittelpunkt der Landespolitik stehen, dürfen Mittelstand und Kleinunternehmen nicht ins Hintertreffen geraten. Wer Zukunft will, muss auch den Bestand sichern. Wer bestehende kleine und mittelständische Unternehmen stärkt und erfolgreiche Übergaben ermöglicht, sichert bestehende Arbeitsplätze, Ausbildung und Innovation im Land.“
„Gerade beim aktuellen Umbruch der Großindustrien und den damit verbundenen Unwägbarkeiten dürfen wir nicht auch noch Gefahr laufen, dass solide aufgestellte Klein- und Mittelbetriebe vom Markt verschwinden, nur weil sich dort kein Nachfolger findet“, ergänzt der stellvertretende GVS-Vorsitzende Stefan Hodab.
Der Gewerbe- und Unternehmerverband des Saarlandes vertritt die Interessen von Soloselbständigen sowie kleinen und mittleren Unternehmen im Saarland. Er setzt sich dafür ein, dass die Nachfolgefrage als zentrales Zukunftsthema verstanden wird, nicht nur als individuelle Herausforderung einzelner Betriebe, sondern als gemeinschaftliche Aufgabe für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
„Wenn in unseren Städten und Gemeinden nach und nach weitere Bäcker, Dachdecker, Apotheken oder kleine Fachgeschäfte verschwinden, verliert das nicht nur wirtschaftliche, sondern auch soziale Substanz“, so Timo Lehberger. „Unternehmensnachfolge ist daher weit mehr als ein wirtschaftspolitisches Thema. Sie entscheidet über die Lebensqualität, die Versorgung und die Zukunftsfähigkeit unserer Regionen.“

Mehr Chancen für KMU: GVS begrüßt Vergabereform und fordert Mittelstandsbonus

Mehr Chancen für KMU: GVS begrüßt Vergabereform und fordert Mittelstandsbonus

Saarbrücken, 17.06.2025. Der Gewerbe- & Unternehmerverband des Saarlandes – GVS e.V. begrüßt die von Ministerpräsidentin Anke Rehlinger angekündigte Reform des saarländischen Vergaberechts als klares Signal zur Entbürokratisierung und Stärkung des Mittelstands. Die geplante deutliche Anhebung der Wertgrenzen bei öffentlichen Aufträgen eröffnet insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wieder echte Chancen zur Teilnahme an staatlichen Ausschreibungen.

„Für viele inhabergeführte Betriebe waren die bisherigen Hürden schlicht nicht zu bewältigen. Wer zwischen Werkzeugkoffer und Kundenauftrag noch seitenlange Vergabeunterlagen bearbeiten soll, macht am Ende oft gar nicht erst mit. Umso mehr begrüßen wir, dass die Landesregierung dieses Problem nun angeht“, erklärt GVS-Vorsitzender Timo Lehberger.

Die neuen Regelungen, die bereits zum 1. Juli 2025 in Kraft treten sollen, ermöglichen unter anderem Direktvergaben bis 100.000 Euro sowie freihändige Vergaben und beschränkte Ausschreibungen ohne Teilnahmewettbewerb bis zum EU-Schwellenwert. Gleichzeitig soll der kommunale Vergabeerlass angepasst und der Missbrauch durch klare Antikorruptionsregeln verhindert werden.

„Gerade im kommunalen Bereich war das Vergabewesen bislang ein Paradebeispiel für gut gemeinte, aber praxisferne Vorschriften. Wir sehen in der Reform eine echte Chance für lokale Betriebe, wieder sichtbarer und konkurrenzfähiger zu werden – und für Verwaltungen, Projekte schneller und effizienter umzusetzen“, so Lehberger weiter.

Positiv bewertet der Verband auch die angekündigte Innovationsklausel, die jungen Unternehmen und StartUps mit kreativen Lösungen den Zugang zu öffentlichen Aufträgen erleichtern soll. Entscheidend sei nun die konsequente Umsetzung in der Praxis – mit nachvollziehbaren, verständlichen Regeln und einer echten Bereitschaft zur Vereinfachung auf allen Verwaltungsebenen.

Ergänzend regt der GVS an, das neue Vergabewesen um einen saarländischen Mittelstandsbonus zu erweitern. „In Baden-Württemberg erhalten kleine Unternehmen bei gleichwertigen Angeboten einen Zuschlag, wenn sie aus der Region stammen oder tarifgebunden sind – das wäre auch für das Saarland ein starkes Signal zur Stärkung der regionalen Wirtschaft“, so Lehberger.

Steuerpläne des Bundes: GVS warnt vor Schwächung kommunaler Wirtschaftsförderung

Steuerpläne des Bundes: GVS warnt vor Schwächung kommunaler Wirtschaftsförderung

Saarbrücken, 16.06.2025. Der Gewerbe- & Unternehmerverband Saarland – GVS e.V. begrüßt die geplanten Steuerentlastungen für Unternehmen, sieht jedoch mit Sorge auf die finanziellen Folgen für Städte und Gemeinden im Saarland. Wenn die erwarteten Mindereinnahmen nicht durch den Bund ausgeglichen werden, könnten ausgerechnet jene Strukturen unter Druck geraten, auf die Selbständige und kleine Betriebe im Alltag angewiesen sind.
„Die meisten Soloselbständigen und inhabergeführten Unternehmen profitieren nicht allein von steuerlichen Erleichterungen, sondern vor allem von funktionierenden kommunalen Angeboten – von der Gründungsberatung über die Wirtschaftsförderung bis hin zur Infrastrukturentwicklung“, erklärt der stellvertretende GVS-Vorsitzende Stefan Hodab. Wer diese Leistungen gefährdet, weil der Bund Entlastungen beschließt, ohne die Auswirkungen für die Kommunen abzufedern, verschärft die Probleme, statt sie zu lösen.
Der GVS unterstützt daher ausdrücklich die Haltung der saarländischen Landesregierung, die einen finanziellen Ausgleich für drohende Einnahmeverluste fordert. Steuerpolitik dürfe nicht auf dem Rücken der Kommunen betrieben werden, die mit großem Einsatz die wirtschaftlichen Grundlagen vor Ort sichern. Gerade in strukturschwächeren Regionen sei es entscheidend, dass Förderprogramme erhalten bleiben, Anlaufstellen nicht wegfallen und Investitionen in die Standortqualität weiter möglich sind.
„Entlastungen für Unternehmen sind richtig und wichtig“, so Hodab, „aber sie müssen mit der Realität in den Kommunen vereinbar sein. Sonst erreichen sie ausgerechnet die nicht, für die sie gedacht sind.“

GVS: Parkgebühren – Umwelt- und Wirtschaftsinteressen gemeinsam denken

GVS: Parkgebühren – Umwelt- und Wirtschaftsinteressen gemeinsam denken

Saarbrücken, 23. April 2025 – Die Debatte um höhere Parkgebühren beschäftigt aktuell viele Städte im Saarland. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert, das Parken am Straßenrand deutlich teurer zu machen – unter anderem in Saarbrücken, Völklingen, Neunkirchen, Homburg und St. Ingbert. Gleichzeitig wird die sogenannte Brötchentaste – also kostenloses Kurzzeitparken – scharf kritisiert. Der Gewerbe- & Unternehmerverband des Saarlandes (GVS) e.V. warnt vor einer einseitigen Sichtweise und fordert, Umwelt- und Wirtschaftsinteressen gemeinsam zu betrachten.

„Wir brauchen intelligente Lösungen, die beides berücksichtigen – Lebensqualität und wirtschaftliche Lebensfähigkeit der Innenstädte“, sagt GVS-Vorsitzender Timo Lehberger. „Es ist zweifellos vorzuziehen, Autos in Parkhäusern zu stapeln, wo immer es möglich ist, und dadurch öffentlichen Raum freizuhalten, der für mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität genutzt werden kann. Aber mit Augenmaß. Auch die Brötchentaste hat ihre Berechtigung – sie ermöglicht es den Menschen, schnell und unkompliziert lokal einzukaufen und unsere Innenstädte lebendig zu halten.“

Der GVS unterstützt die grundsätzliche Zielsetzung, Städte lebenswerter und klimafreundlicher zu gestalten. Gleichzeitig warnt er davor, die Erreichbarkeit für Kunden und Betriebe zu erschweren. „Innenstädte leben von Vielfalt – sowohl was die Mobilität betrifft als auch die wirtschaftliche Nutzung“, so Lehberger. „Wer das Parken massiv verteuert und dabei wichtige Instrumente wie die Brötchentaste abschaffen will, riskiert, dass unsere Stadtzentren weiter veröden.“

Die DUH fordert eine „sozial gerechte Verkehrswende“ – aus Sicht des GVS gehört dazu aber auch, dass Mobilität für alle bezahlbar und nutzbar bleibt. Insbesondere Soloselbstständige, kleinere Geschäfte und Dienstleister sind auf spontane Kundschaft angewiesen.

Der GVS appelliert an die Städte und Gemeinden, Maßnahmen mit Bedacht zu planen und keine pauschalen Parkgebührenerhöhungen ohne gründliche Folgenabschätzung für lokale Betriebe vorzunehmen. Unternehmerverbände sollten frühzeitig in Entscheidungsprozesse zur Verkehrs- und Mobilitätspolitik einbezogen werden. Darüber hinaus sollten kundenfreundliche Mobilitätskonzepte weiterentwickelt werden – etwa durch digitale Parkleitsysteme, Park+Ride-Angebote und kostenlose Kurzzeitparkzonen.

„Umwelt- und Wirtschaftsinteressen stehen nicht im Widerspruch, wenn wir Lösungen mit Vernunft und Blick für die Realität vor Ort entwickeln“, so Lehberger abschließend. „Wir brauchen keine einseitigen Maßnahmen, sondern durchdachte Konzepte, die unsere Innenstädte lebendig, erreichbar und zukunftsfähig halten.“

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7

Presse

  • GVS begrüßt Nachfolgebonus und fordert Öffnung für alle Branchen
  • GVS mahnt: Wer Zukunft will, muss auch den Bestand sichern
  • Mehr Chancen für KMU: GVS begrüßt Vergabereform und fordert Mittelstandsbonus
  • Steuerpläne des Bundes: GVS warnt vor Schwächung kommunaler Wirtschaftsförderung
  • GVS: Parkgebühren – Umwelt- und Wirtschaftsinteressen gemeinsam denken
  • GVS warnt: Auflagen bremsen nicht nur Feste, sondern viele Branchen
  • Gewerbe- & Unternehmerverband des Saarlandes verlegt Sitz nach Saarbrücken
  • Besorgniserregende Zunahme von Bürokratiebelastungen
  • Direktverbindung Paris-Berlin: GVS plädiert für Strecke über Saarbrücken
  • Gewerbe- & Unternehmerverband des Saarlandes trauert um seinen Ehrenvorsitzenden Kuni Ludwig Both
  • Ford-Werk Saarlouis: Selbständige fordern Engagement der Bundesregierung
  • GVS Wahlcheck für Selbständige zur Landtagswahl
  • GVS Vorstand im Amt bestätigt - Timo Lehberger weiter Vorsitzender des Gewerbe- & Unternehmerverbandes des Saarlandes
  • Selbständige unterstützen Aktionstag "Ford Saarlouis - Zukunft für das Saarland" am 14. September 2021
  • Selbständige kritisieren weiterhin Überbrückungshilfe für KMU
  • Saar-Selbständige fordern Verlängerung der Umsatzsteuersenkung
  • Aktualisierte "Corona Krisenhilfen" für saarländische Selbständige: Umfangreicher Informationsservice für das regionale Gewerbe
  • "Corona Krisenhilfen" für saarländische Selbständige: Sonderveröffentlichung bietet umfangreiche Informationssammlung
  • Landesregierung soll Wirtschaftsminister Altmaier unterstützen - Saar Unternehmer fordern Ausnahmen bei der Bonpflicht
  • Kleine Saar Unternehmen fordern Augenmaß bei der Neugestaltung der Arbeitszeiterfassung
  • Lehberger als GVS Vorsitzender bestätigt. Vorstandswahlen des Gewerbe- und Unternehmerverbandes des Saarlandes.
  • GVS Informationsveranstaltung: EU Datenschutz-Grundverordnung in der Praxis
  • GVS Informationsveranstaltung: Der Datenschutz im Verein und Verband am 01.03.2018
  • Gewerbe- und Unternehmerverband begrüßt Investitionsoffensive für die berufliche Bildung
  • GVS Informationsveranstaltung zum Betriebsrentenstärkungsgesetz am 25.01.2018
  • Gewerbeverband veröffentlicht KMU Wahlcheck zur Landtagswahl
  • Both zum Ehrenvorsitzenden ernannt
  • Landtagswahl 2017: Die Forderungen der KMU
  • Flughafen Ensheim: Unternehmer fordern Konzept zur Zukunftssicherung
  • Zentrum Mittelstand Saar: Wichtiger Schritt für die saarländischen Unternehmen!
  • Gewerbeverband Saar fordert flächendeckende Gigabit-Glasfaser
  • KMU begrüßen das geplante Zentrum für Mittelstand an der HTW

Impressum & Datenschutz

Copyright © 2025 Gewerbe- und Unternehmerverband des Saarlandes

Gewerbe- & Unternehmerverband des Saarlandes – GVS e.V. Gewerbe- & Unternehmerverband des Saarlandes – GVS e.V.
Login
  • GVS
    • Mitglied werden
    • Vorstand
    • Satzung
    • Historie
    • Mitgliedsorganisationen
    • Dachverband ESD e.V.
    • Landespolitische Forderungen
    • Direktwahlcheck 2024
    • Direktwahlcheck 2019
  • Vorteile
    • Vorteile einer Mitgliedschaft
    • Kostenfreie Beratungsleistungen
    • Vorteilspartnerprogramm
    • Vorteil von Mitglied für Mitglied
    • Lesegenuss inklusive: Unsere kostenfreien ePaper
  • Netzwerk
    • Zu den Netzwerker/innen
    • Netzwerksuche
    • So erstellen Sie Ihr GVS Profil
    • GVS vor Ort
    • GVS IMPULS
  • Service
    • Kontakt
    • GVS Newsletter
    • Mitgliedertelegramm
    • Jobbörse
    • Impressum & Datenschutz
  • 0681 38756879
  • info@gvs-ev.de
  • Mitglied werden | Presse